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Erfolgsgeschichte Nadine Winzer
Nadine Winzer Direktionsgeschäftsstellen-Leiterin

Erfolgsgeschichte – Nadine Winzer

Wie geht Erfolg? Erfahren Sie mehr im nebenstehenden persönlichen Video.

Auszug aus dem Interview
  • Welche Position haben Sie bei der HanseMerkur?

    Ich bin Direktionsgeschäftsstellenleiterin in Berlin und habe ein Team von verschiedenen Vertriebspartnern, männlich und weiblich, und eine Teamassistentin. Ich habe die Verantwortung für das Team, für die Vertriebspartner und sehe meine Position darin, diese zu fördern, weiterzubringen, sie zu unterstützen – eher wie ein Mentor und nicht wie eine Chefin. Kameradschaftlich.

  • Haben Sie ein berufliches Erfolgsgeheimnis?

    Erfolgsgeheimnis? Ein bisschen hochgegriffen, würde ich jetzt sagen. Aber ich glaube bei mir ist es tatsächlich mein grenzenloser Optimismus. Also ich sehe immer nur das Positive. Geht nicht, gibt’s nicht. Es gibt immer Lösungen. Manchmal steht man auch vor einer Schranke. Dann muss man gucken, wie man die Schranke umgeht oder sie sich öffnen lässt. Und das ist, glaube ich, eher das Geheimrezept. Das Schlechteste in unserem Job ist, ein Pessimist zu sein. Weil es dann nicht funktioniert.

  • Welche Merkmale sind Ihnen bei der Teamführung wichtig?

    Ich versuche bei uns im Team ein gewisses Wir-Gefühl zu schaffen. Und nicht du oder ich. Denn wir wollen ja in der Direktionsgeschäftsstelle mit der HanseMerkur erfolgreich werden. Und das schafft man tatsächlich nur gemeinsam. Das heißt, für mich ist ganz wichtig: die Kommunikation untereinander. Also auch dass Probleme am runden Tisch besprochen und dass sie aus der Welt geschafft werden. Dass man dafür Lösungen findet, mit denen alle leben können.

    Ich moderiere das so, dass die, die Probleme haben, das miteinander klären. Und das ist eigentlich das A und O. Das Vertrauen und das Wir – und nicht, dass jeder nur die Ellenbogen ausfährt und seine Schiene fährt. Früher oder später rächt sich das.

  • Was treibt Sie persönlich im Beruf an?

    Das Leuchten in den Augen meines Sohnes, wenn man ihm irgendwelche Reisen ermöglicht. Wie zum Beispiel Real Madrid, erste Reihe. Und er dann Cristiano Ronaldo live sieht!

  • Was sagen Ihre Kollegen über Sie?

    Wenn es nicht weitergeht, fragen wir Frau Winzer. Das ist eigentlich das Schöne daran, dass sie tatsächlich sagen: Okay, wir haben ein Problem – aber mit dir finden wir die Lösung und dann geht es auch voran.
    Also die wissen ganz genau, und das ist auch das, was am meisten zurückkommt, dass sie halt nicht alleingelassen werden.  Und dass sie wirklich wissen, da ist noch jemand vor Ort – also nicht nur das Unternehmen in Hamburg, sondern auch eine Partnerin vor Ort, auf die sie sich verlassen können. Bei der sie anrufen können und wissen, es wird an dem Problem gearbeitet und sie sind nicht alleine.

    Ein Kollege hat jetzt tatsächlich seine Versicherungsfachmannausbildung gemacht und er hat geschmunzelt und gesagt: „Naja, Frau Winzer hat mich eher geschoben und gezogen. Aber im Endeffekt habe ich den Fachmann jetzt in der Tasche.“

  • Wie war Ihr bisheriger Werdegang?

    Also ich kenne die HanseMerkur seit 1990/1991. Da bin ich zwar nicht mehr mit der Trommel um den Weihnachtsbaum gelaufen, aber ich war doch noch ein Kind und meine Mutter war seitdem HanseMerkur-Kundin. Und die beste Freundin meiner Mutter war HanseMerkur-Mitarbeiterin. Und seitdem fühle ich mich halt mit dem Unternehmen verbunden, bin auch schon immer bei der HanseMerkur versichert gewesen.

    Ich hab dann irgendwann meine Ausbildung gemacht, bin zu einem großen Finanzdienstleister – erstmal in den Innendienst – und hab dann gedacht: „Na gut, Innendienst – da kann ich auch Außendienst.“ Und da stellte sich für mich kaum die Frage, welches Unternehmen das sein sollte. Das war für mich ganz klar: Das konnte nur die HanseMerkur werden.

  • Wie werden Sie von der HanseMerkur unterstützt?

    Es ist klar – es gibt immer die kurzen Wege. Es ist familiär und wenn ich Unterstützung brauche, wähle ich eine Nummer und die Unterstützung ist da!

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