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Erfolgsgeschichte Franko Martina
Franko Martina Geschäftsstellenleiter

Erfolgsgeschichte – Franko Martina

Warum ist der Glaube an sich selber wichtig? Erfahren Sie mehr im nebenstehenden persönlichen Video.

Auszug aus dem Interview
  • Wie sind Sie zur HanseMerkur gekommen?

    Ich habe eigentlich Maschinenbau studiert und eines Tages hatte ich Einblick in die Finanzdienstleistungsbranche. Was mich damals fasziniert hat, war das Investmentsparen. Viele Menschen kannten das noch gar nicht. Der Gedanke, wie funktioniert ein Investmentfonds, wie hat der Normalanleger die Möglichkeit, als kleiner Sparer an den Riesen-Gewinnen der großen Unternehmen beteiligt zu sein – damit wollte ich mich beschäftigen. Das habe ich dann auch viele Jahre gemacht. Zuerst im Hause der Deutschen Bank Gruppe, dann später als Makler.

    Und während meiner Tätigkeit als Makler habe ich mich immer mehr auf den Bereich private Krankenversicherung spezialisiert. In meiner täglichen Arbeit, bei der ich Krankenversicherungsauswertung gemacht habe, war es fast immer so, dass die HanseMerkur an erster Stelle stand. Und dann war es am Ende nur noch eine Frage der Zeit, bis ich mich für die HanseMerkur entschieden habe. Und ja – private Krankenversicherung ist immer noch meine Leidenschaft.

  • Was unterscheidet die HanseMerkur von den Mitbewerbern?

    Die HanseMerkur ist erst einmal ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Mit der einen Hauptverwaltung hier in Hamburg hat sie einen ganz kleinen Kostensatz im Vergleich zu den großen Versicherern, zu den Aktiengesellschaften, die an der Börse notiert sind. Das war für mich ein ganz entscheidender Punkt.

    Die HanseMerkur als mittelständisches Unternehmen ist sehr familiär, sehr korrekt und gradlinig, sowohl Kunden als auch Mitarbeitern gegenüber, das gefällt mir. Was mir als Ansprechpartner natürlich besonders gefällt: Die HanseMerkur nimmt einem viel ab. Die HanseMerkur vergütet und honoriert die Leistung der Vertriebspartner so, dass auch noch Raum bleibt für die anderen wichtigen Dinge im Leben, nämlich Familie und Freunde. Gerade bei vielen Kollegen, auch aus der Maklerschaft, weiß ich, dass das halt leider häufig zu kurz kommt.

  • Welche digitalen Tools gibt Ihnen die HanseMerkur an die Hand?

    Das Vertriebsportal nutze ich täglich mit all den vielen Informationen. Und der Beratungsnavigator ist etwas ganz Besonderes. Meines Wissens ist er so in dieser Form einzigartig im Markt und hat bisher noch kein Zweiter.

  • Welche Tipps können Sie neuen Vertriebspartnern geben?

    Das Wichtigste im Vertrieb ist natürlich, immer an sich zu glauben und die Ziele, die man sich gesteckt hat, nicht aus dem Auge zu verlieren. Ich denke, uns allen ist klar, dass das Erreichen eines Ziels in den seltensten Fällen eine gerade Linie ist. Ich denke, jeder Vertriebler, der im Kundenkontakt steht, ist gut darin beraten, einen Kunden auch als Freund zu verstehen. Ihn so zu beraten, als würde er es für sich selber tun oder für seine Familie oder halt für seinen besten Freund. Und dann, denke ich, macht er alles richtig.

  • Was empfehlen Sie Personen, die auch in eine selbständige Position gehen möchten?

    Selbständigkeit verwechseln viele mit freier Arbeitseinteilung – das ist natürlich auch so, aber es ist auch viel, viel Arbeit unter Umständen und Verantwortung sich selber, der Familie und dem Job gegenüber. Mit der HanseMerkur hat man aber einen starken Partner an seiner Seite, der einen viel unterstützt, der einem viel abnimmt, was man zum Beispiel als freier Makler an Aufgaben hätte. Von daher ist die Entscheidung, mit der HanseMerkur zusammenzuarbeiten, mit Sicherheit die richtige.

  • Welche Motivation treibt Sie persönlich nach vorn?

    Wir stehen tagtäglich im Wettbewerb, mit Maklerkollegen beispielsweise, die auch sehr häufig die HanseMerkur anbieten. Da geht es dann darum, ein Stück kompetenter zu sein, schneller in der Dienstleistung zu sein, ehrlich zu sein, vertrauensvoll – um dann das Vertrauen des Kunden geschenkt zu bekommen. Das ist mit Sicherheit ein Antrieb. Ich merke, dass Kunden mir schnell das Vertrauen schenken. Und um so wichtiger ist es, verantwortungsbewusst damit umzugehen. Ich betrachte das als Geschenk.

  • Was sagen Kollegen über Sie?

    Kollegen aus meinem Umfeld schätzen sicherlich mein breites Fachwissen, gerade im Bereich der privaten Krankenversicherung. Und ich freue mich auch immer zu hören welch fairen und sozialen Umgang wir miteinander pflegen. Was ich mir wünschen würde, wäre, dass wir es auch in unserem Berufsstand so handhaben, wie es beispielsweise Ärzte und Rechtsanwälte tun. Wenn diese miteinander oder übereinander reden, dann sprechen sie von „Kollegen“ oder sogar „verehrter Kollege“– das lässt in unserer Branche noch häufig zu wünschen übrig.

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