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Erfolgsgeschichte Denis Klefenz
Denis Klefenz Geschäftsstellenleiter

Erfolgsgeschichte – Denis Klefenz

Fester Zusammenhalt wie in einer Familie? Erfahren Sie mehr im nebenstehenden persönlichen Video.

Auszug aus dem Interview
  • Wie unterscheidet sich die HanseMerkur von anderen Versicherungen?

    Als ich von einer anderen Versicherung hierher gewechselt bin, war ausschlaggebend, dass es sich hier sehr familiär anfühlt. Wir haben sehr flache Hierarchien. Man kennt den Sachbearbeiter, man kennt die Vorstände – man ist eben nicht einer von vielen, sondern schon jemand Besonderes!
    Und dieses Gefühl der Familie ist das, was die HanseMerkur ausmacht!

  • Welche Tools der HanseMerkur nutzen Sie in Ihrem Alltag?

    Ich bin hier im Haus dafür bekannt, dass ich viel über soziale Medien, über das Internet arbeite. Und da ist die HanseMerkur mit einer eigenen Abteilung auch dabei, mich rege zu unterstützen! Die mich auch fragt, was man machen kann, und Einschätzungen von mir haben will, mir aber auch Möglichkeiten und Unterstützung gibt, gewisse Dinge einfach mal auszuprobieren. Ich bin jemand, der immer seinen eigenen Weg sucht.

    Die HanseMerkur ist da wirklich so kulant und lässt mich diesen Weg auch gehen. Manchmal mag es durchaus sein, dass meine Idee nicht sofort Zustimmung findet, aber die Möglichkeit gibt man mir hier einfach: nach meinem besten Wissen und Gewissen zu arbeiten – auch im Social-Media-Bereich.

  • Welche Vorteile ergeben sich durch Social Media für Sie?

    Also man muss grundlegend wissen, dass man über Social Media keine Versicherung verkaufen kann. Es ist wie eine Imagepflege oder ein Image, das man aufbauen kann. Ich habe mir irgendwann mal gesagt, ich will „Denis Klefenz“ als Marke, als Name etablieren. Meine Persönlichkeit in den Vordergrund stellen. Und da gebe ich dann auch persönliche Einblicke über Social Media. Wie ist so der Alltag? Was mache ich privat? Da merken die Leute: „Hey, das ist ja auch ein normaler Mensch und kein starrer Anzugträger mit Schlips, der mit irgendwelchen Fachbegriffen um sich wirft.“ Und ich denke, ein Grund meines Erfolges ist auch, dass ich versuche, Versicherungen sehr einfach nach außen zu transportieren.  Also nicht so üblich trocken, wie es viele kennen.

  • Was sollten neue Vertriebspartner für den Beruf mitbringen?

    Die Branche ist stark im Wandel und auch das klassische Bild des Versicherungsvertreters verändert sich! Es wird vieles einfacher, selbsterklärender. Da muss sich auch der Vermittler drauf einstellen. Klar braucht man in bestimmten Bereichen absolute Spezialisten, aber viele wollen einfach nur wissen, dass ihnen gegenüber auch nur ein Mensch sitzt, der weiß, dass man komplizierte Dinge auch mit einfachen Worten wiedergeben kann.

  • Was treibt Sie persönlich im Beruf an?

    Gerade wenn es um die Motivation im Job geht, ziehe ich die Kraft aus meinen Hobbys – da gehören für mich die Berge mit dazu, weil die Berge und die Natur ehrlich sind. Der Berg stellt sich nicht auf dich ein, sondern du dich auf ihn. Das ist so eine Faszination für mich. Deshalb bin ich dieses Jahr im Juni beim Zugspitz-Trail mitgelaufen – das ist quasi ein Marathon hoch auf die Zugspitze und wieder runter. Das Schöne ist, dass es da nicht um die Zeit geht, sondern um das Ankommen und den Lauf an sich. Man lernt sich in dieser Zeit in allen Facetten kennen.

    Und daraus ziehe ich meine Kraft – auch im Arbeitsleben, das ja mittlerweile immer schneller wird! Man wird von allen Seiten befeuert, gerade wenn man Digitalisierung mitmacht! Da gibt’s WhatsApp, Facebook, SMS, Telefon! Um das dann zu verarbeiten, und in gewisser Weise mal abzuschalten, nutze ich die Kraft der Berge.

    Am Anfang hat man die Euphorie beim Start, nach 10 Kilometern denkt man schon: „Was machst du hier eigentlich?!“ Nach 30 Kilometern schimpfst du mit dir selbst und sagst: „Du Idiot, du könntest zuhause auf der Couch liegen!“ Und dann kommt der Zieleinlauf und du hast es gepackt und denkst: „Geil, morgen mache ich schon den nächsten Lauf!“

  • Welches Feedback erhalten Sie von Kollegen?

    Die Leute merken, dass ich kein typischer Versicherungsvertreter bin, sondern auch die Freizeit in den Vordergrund stelle.Im Job kann ich sehr hartnäckig sein!

    Wenn ich Fragen stelle und dann auch die Antwort wissen will, bleibe ich dran, selbst wenn diese Frage dann vielleicht nicht so gerne gesehen wird. Ich muss halt Fachmann sein in meinem Fachgebiet – und dafür muss ich eben auch mal unbequeme Fragen stellen. Gerade im Bereich der Versicherungen! Da, denke ich, habe ich mir mittlerweile einen Namen gemacht: derjenige zu sein, der unbequeme Fragen stellt!

  • Welche digitalen Tools nutzen Sie im Alltag?

    Ich bin ja auch noch im Hausverein der HanseMerkur tätig und besuche dann sogenannte AVV-Tagungen, bei denen sich alle deutschlandweit treffen. Auch zum Thema Digitalisierung. Und da fällt auf, dass wir bei der HanseMerkur sehr, sehr weit sind. Wenn man sieht, was wir mittlerweile schon können beim Kunden: Ich brauche zum Beispiel nicht mehr die klassische Aktentasche – ich komme mit meinem iPad zum Kunden und das war’s. Und ich kann so auch direkt auf den Kunden reagieren, wenn dieser zum Beispiel noch eine Frage zur Haftpflicht- oder Kfz-Versicherung hat. Der Kunde entscheidet heute, wann und was er von einem will.

    So kommt er auch schon mal ganz spontan in mein Büro. Ich habe sehr wenig feste Termine. Ich habe meine Öffnungszeiten im Büro und da ist es dann wie am Bahnhof – alle kommen und gehen, wie sie möchten!
    Das ist der Wandel der Zeit.

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